Himmel über Afrika – wenn man fast nach den Sternen greifen kann…

Schon im Flugzeug, als das erste Mal Afrika unter uns auftauchte, konnte ich kaum glauben, dass ich schon bald mit meinen eigenen Füßen auf Afrikanischen Boden stehe. Der Anblick war faszinierend! Auch als der Traum dann endlich wahr wurde und ich ein paar schöne und anstrengende Wochen in Tansania verbrachte, zeigte sich der Himmel über Afrika regelmäßig in voller Schönheit. Die Sonne ging so gegen 6 Uhr auf und lies den Himmel in blau, lila, rot, orange, rosa und gelb leuchten. Wenn sie dann gegen 19 Uhr wieder untergeht, scheinen die Farben nochmal doppelt so kräftig. Immer wenn es dann dunkel war, wurde mir die Schönheit des Himmels besonders bewusst – des Nachthimmels. Der Mond und die Sterne sind irgendwie viel näher als in Deutschland und wenn man sich dann noch ganz intensiv sagt “Ich stehe unter dem Sternenhimmel in Afrika!” , kann man sein Glück kaum fassen! Die Sterne und der Mond scheinen viel größer als sonst zu sein und viel mehr zu leuchten… man glaubt, man kann fast nach ihnen greifen…TRAUMHAFT!

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KEINE Sonne - NEIN - der Mond!!

KEINE Sonne – NEIN – der Mond!!

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Sonnenuntergang über Dar es Salaam

Sonnenuntergang über Dar es Salaam

Sonnenaufgang überm Indischen Ozean am Mikadi Beach

Sonnenaufgang überm Indischen Ozean am Mikadi Beach

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